MELDUNGEN

02.12.2014
1. Weihnachtsmarkt am Klinikum
Am 6. und 7. Dezember 2014 öffnet der 1. Weihnachtsmarkt am Klinikum St. Marien Amberg von 11 bis 18 Uhr seine Pforten. An insgesamt elf Buden gibt es an beiden Tagen für die Besucher Kunsthandwerk und selbstgemachte Leckereien wie Lebkuchen, Plätzchen, Gulaschsuppe und Bratwürste. Und auch der Glühwein darf auf einem Weihnachtsmarkt natürlich nicht fehlen. Der Erlös aus dem Verkauf kommt FLIKA, dem Förderverein Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum St. Marien, zugute.

Am Samstag, den 6.12.2014, tritt auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Haupteingang des Klinikums von 11 bis 12 Uhr die „Bläsergruppe Schwandorf“ auf, ab 15 Uhr die Fronberger Stubenmusik. Am Sonntag den 7. Dezember, ist die „Fuchsberger Gruppe“ aus Teunz mit ihren Tischharfen von 15 bis 16 Uhr zu Gast. Außerdem präsentieren die Kinder des Kindergartens St. Georg  am Sonntag ab 11:30 Uhr Weihnachtslieder und Nikolausgedichte und übergeben eine Spende an FLIKA. Die Mitarbeiterinnen des FLIKA-Betreuungszimmers bieten an beiden Tagen Kinderbetreuung und Kinderschminken von 11 bis 18 Uhr an.

Alle Interessierten sind herzlich zum 1. Weihnachtsmarkt am Amberger Klinikum eingeladen!


Meldungen

30.11.2021
Klinikum passt Besuchsregelung an
Aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes hat das Klinikum St. Marien Amberg das Zugangs- und Testkonzept für Patienten, Besucher sowie die Mitarbeiter des Klinikums und aller Praxen des Gesundheitszentrums St. Marien angepasst. „Die Regelungen sind sehr umfangreich und beinhalten sowohl ein Testkonzept für sämtliche Bereiche als auch Zutrittsregelungen für alle Gruppen", erklärt Vorstand Manfred Wendl. „Das Klinikum setzt solch ein Konzept von Beginn an konsequent um. Auf Basis des neuen Infektionsschutzgesetzes haben wir dieses nun überarbeitet." 02.11.2021
„Bluthochdruck – stille, aber lauernde Gefahr“
Bluthochdruck gilt als „stiller Killer", doch viele Betroffene haben ihn ohne es zu wissen.
Laut dem Robert-Koch-Institut haben ca. 20 Millionen Menschen in Deutschland einen ärztlich diagnostizierten Bluthochdruck. Das entspricht etwa jedem dritten Erwachsenen.