MELDUNGEN

05.10.2020
Geänderte Besuchsregelung
Aufgrund der wieder steigenden Zahl an Corona-Fällen in der Stadt Amberg und im Landkreis Amberg-Sulzbach hat sich das Klinikum St. Marien Amberg dazu entschlossen die Besuchsregelung anzupassen.

Ab Mittwoch, den 07.10.2020, ist im Klinikum Amberg pro Patient nur noch ein Besucher für 1 Stunde am Tag zugelassen. Die Besuchszeiten von 13.00 – 19.00 Uhr und auch der ausschließliche Zugang für Besucher über den Haupteingang werden beibehalten.

Sonderregelungen gelten für die Kinderklinik, die Entbindungsstation sowie im Kreißsaal.
Kinder in der Kinderklinik dürfen von beiden Elternteilen mit Geschwisterkindern gemeinsam besucht werden. In der Kinderklinik darf ein Elternteil nach wie vor als Begleitperson im Klinikum bleiben, der andere Elternteil kann für maximal zwei Stunden täglich besuchen.
Bei der Geburt dürfen Väter weiterhin dabei sein. Ein Besuch auf der Entbindungsstation mit einem Geschwisterkind ist täglich für bis zu zwei Stunden möglich.

„Die Sicherheit für unsere Patienten sowie für unsere Mitarbeiter hat für uns absolute Priorität. Viele unserer Patienten gehören zu Risikogruppen für schwere Verläufe bei Covid-Erkrankungen. Deshalb reagieren wir frühzeitig auf die steigende 7-Tage-Inzidenz", betont Klinikumsvorstand Manfred Wendl.

„Uns allen muss daran gelegen sein, dass die Zahlen nicht weiter ansteigen. Zum Schutz unserer Patienten, der Angehörigen, unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nicht zuletzt von uns selbst. Bitte reduzieren Sie deshalb die Besuche auf das absolut notwendige Maß."

Das Klinikum appelliert außerdem die Abstandsregeln konsequent einzuhalten sowie im Klinikum immer einen Mund-Nasen Schutzes zu tragen - auch in den Patientenzimmern. In den Patientenzimmern dürfen sich zur Einhaltung der Abstandsregeln nicht mehr als zwei Besucher gleichzeitig aufhalten. Außerdem ist weiterhin die Eigenerklärung bei jedem Besuch auszufüllen. Sie gibt Aufschluss über mögliche Krankheitssymptome und stellt eine mögliche Nachverfolgung von Infektionsketten sicher. Besucher mit Krankheitssymptomen dürfen das Klinikum nicht betreten.

Aktuell befinden sich im Klinikum Amberg zwei Patienten in Behandlung, bei denen eine Covid-19-Infektion nachgewiesen wurde.


Meldungen

28.10.2020
Klinikum gut auf zweite Welle vorbereitet
Das Klinikum St. Marien Amberg verfolgt das Pandemiegeschehen intensiv und ist sehr gut auf die zweite Welle vorbereitet. „Aktuell behandeln wir auf räumlich isolierten Normal- und Intensivstationen sieben Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Infektion. Einer davon befindet sich in intensivmedizinischer Behandlung. Im Falle eines weiteren Anstiegs der Patienten mit Covid-Erkrankungen wie es im Frühjahr der Fall war, sind wir sehr gut vorbereitet", stellt Klinikumsvorstand Manfred Wendl klar. 27.10.2020
Ehrenmitgliedschaft der DGGG für Maria Geiss-Wittmann
Engagement, Hartnäckigkeit und Unerschrockenheit – Eigenschaften, die Maria Geiss-Wittmann lebt und sie auszeichnen. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) gehört mit 10.000 Mitgliedern zu den größten Fachgesellschaften in der Medizin. Beim 63. Kongress der DGGG in München ist sie jetzt zum Ehrenmitglied ernannt worden.

„In außergewöhnlicher Weise hat sie sich für das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden von Frauen und ihren Kindern eingesetzt. Für ihre Verdienste um die Frauengesundheit wollen wir ihr DANKE sagen. Sie war und ist eine streitbare Verbündete von uns Frauenärztinnen und Frauenärzten", so Prof. Dr. Anton Scharl, Direktor der Frauenkliniken Amberg-Tirschenreuth-Weiden, in seiner Funktion als Präsident der DGGG. „Dass eine Nicht-Medizinerin die Ehrenmitgliedschaft erlangt, ist ein absolutes Novum", betont Prof. Scharl. „Mit ihrer Ernennung zum Ehrenmitglied wollen wir ihre außergewöhnliche Lebensleistung anerkennen."