MELDUNGEN

05.06.2020
Klinikum möchte am Welthirntumortag Zeichen setzen
Die Diagnose Gehirntumor ist ein absoluter Schock. Zu diesem Zeitpunkt ist es besonders wichtig, sich als Arzt Zeit zu nehmen für den Patienten, weiß PD Dr. Hischam Bassiouni. Er ist Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Klinikum St. Marien Amberg und in den Kliniken Nordoberpfalz AG. „Alles was man versteht, ist schon weniger bedrohlich" - dementsprechend setzen er und sein Team auf offene, aber empathische Worte. Ehrlichkeit und der Versuch die Angst zu nehmen, ist die Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient. „Die Resonanz von Patienten zeigt uns, das gelingt uns gut", so PD Dr. Bassiouni. „Zeige ich Betroffenen die Bilder und erkläre ihnen wie der Tumor entfernt werden kann, wird das Ganze für sie greifbarer." Am Ende ist zur Behandlung in den meisten Fällen eine Operation notwendig.

Der Welthirntumortag am 8. Juni möchte Zeichen setzen. Ins Leben gerufen wurde er im Jahr 2000 von der Deutschen Hirntumorhilfe. „Der Welthirntumortag ist für uns als Klinikum eine gute Möglichkeit, um den Leuten zu sagen: die Angst vor dieser Diagnose und vor einer Operation ist völlig nachvollziehbar. In der Regel führt eine OP aber zu einer deutlichen Verbesserung des Zustands und nicht zu einer Verschlechterung."

Das Klinikum Amberg ist spezialisiert auf die Behandlung von Gehirntumoren, Rückenmarkstumoren sowie Schädelbasistumoren. Dank neuer Verfahren sind Operationen auch in kritischen Hirnregionen möglich. Modernste Technologien wie OP-Mikroskop mit Fluoreszenz-Technologie, ein hochmodernes Navigationssystem sowie Überwachung der Funktionen während der OP durch das sog. intraoperative Neuromonitoring stehen dem Klinikum hier zur Verfügung. Dies ermöglicht punktgenaues operieren und Funktionseinschränkungen durch die OP zu verhindern. „Unser Ziel ist es ein optimales Behandlungsergebnis zu erreichen mit vollem Erhalt oder Wiederherstellung der Lebensqualität des Patienten."

 




Meldungen

18.06.2020
Neue Besuchsregelung im Klinikum St. Marien Amberg
Nachdem der Katastrophenfall in Bayern aufgehoben wurde und das bayerische Kabinett auch Lockerungen im Bereich der Besuchsregelung in Krankenhäusern verkündet hat, hat das Klinikum St. Marien Amberg ein neues Konzept erstellt.

Ab dem morgigen Freitag, den 19. Juni, können die Patienten auch von verschiedenen Personen besucht werden. Die Beschränkung auf registrierte Besucher entfällt. Gleichzeitig sollen jedoch nicht mehr als zwei Personen gleichzeitig Patienten besuchen. So möchte das Klinikum sicherstellen, dass die Abstandsregeln auch in den Patientenzimmern weiterhin eingehalten werden können. Erlaubt sind Besuche in der Zeit zwischen 13 und 19 Uhr. Zudem kann ein Patient in dieser Zeit auch mehrfach von verschiedenen Personen besucht werden. Der Zugang ist wie bisher nur über den Haupteingang möglich.

05.06.2020
Klinikum möchte am Welthirntumortag Zeichen setzen
Die Diagnose Gehirntumor ist ein absoluter Schock. Zu diesem Zeitpunkt ist es besonders wichtig, sich als Arzt Zeit zu nehmen für den Patienten, weiß PD Dr. Hischam Bassiouni. Er ist Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Klinikum St. Marien Amberg und in den Kliniken Nordoberpfalz AG. „Alles was man versteht, ist schon weniger bedrohlich" - dementsprechend setzen er und sein Team auf offene, aber empathische Worte. Ehrlichkeit und der Versuch die Angst zu nehmen, ist die Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient. „Die Resonanz von Patienten zeigt uns, das gelingt uns gut", so PD Dr. Bassiouni. „Zeige ich Betroffenen die Bilder und erkläre ihnen wie der Tumor entfernt werden kann, wird das Ganze für sie greifbarer." Am Ende ist zur Behandlung in den meisten Fällen eine Operation notwendig.

Veranstaltungen

14.07.2020
Stilltreff
Datum: 14.07.2020
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock 14.07.2020
Außensprechtag der Epilepsie Beratung Regensburg im Klinikum St. Marien Amberg
Datum: 14.07.2020
Zeit: Terminvereinbarungen bitte vorab über das Sekretariat in Regensburg (Tel.: 0941/ 40 92 68 5)