MELDUNGEN

02.04.2020
Seit Dienstagnachmittag ist die Sichtungsstelle des Klinikum St. Marien Amberg vor der Zentralen Notaufnahme in Betrieb. Neben den beiden Containern für die Sichtung, ist jetzt ein dritter Container aufgestellt worden. Er dient als Wartebereich für die Patienten.

Die Zahl an Covid-19-erkrankten Patienten steigt stetig an. „Der Anstieg der Infizierten und Erkrankten ist jetzt deutlich spürbar", so Klinikumsvorstand Manfred Wendl. „Doch genau für diese Entwicklung haben wir uns intensiv vorbereitet und unseren Krisenstab etabliert. Die Situation kann sich täglich ändern, so dass unsere Maßnahmen dort auch täglich neu besprochen und angepasst werden. Die Kapazität für Intensivbehandlung ist derzeit auf 33 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit erhöht und kann im Bedarfsfall weiter ausgebaut werden." Weitere Kapazitäten in Form von zusätzlichen Stationen für an Covid-19-erkrankte Patienten sowie für Verdachtsfälle stehen zur Verfügung. „Außerdem ist immer ein Vertreter der Klinikleitung am Wochenende erreichbar. So können wir schnell reagieren", erklärt Wendl.

Derzeit befinden sich 21 bestätigte Covid-19-Patienten, davon 11 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Es gibt 32 Verdachtsfälle.


Meldungen

20.01.2021
Aktuelle Besuchsregelung im Kinikum St. Marien Amberg
Seit Mittwoch, den 16. Dezember 2020, sind Besuche im Klinikum St. Marien Amberg nicht mehr möglich.


Es gelten wie im Frühjahr Ausnahmeregelungen für die Bereiche Entbindung, Kinderklinik, Palliativstation sowie bei der Sterbebegleitung.

 

 

13.01.2021
Zusammenhalt in schweren Zeiten
1.400 Euro – das Ergebnis eines Mitarbeiterflohmarkts am Klinikum St. Marien Amberg. Je 700 Euro gingen zum einen an den Förderverein für Kinder und Jugendliche, kurz FLIKA, zum anderen an das Kinderpalliativteam Ostbayern. „Sowohl das Team von FLIKA als auch unser SAPPV-Team ist das ganze Uhr über rund um die Uhr im Einsatz. Dafür wollen wir ein großes Dankeschön sagen", so Klinikumsvorstand Manfred Wendl bei der Übergabe der Spende an Dr. Andreas Fiedler, den Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche, und an Margit Meier, die 1. Vorsitzende von FLIKA. „Die Spende soll dazu beitragen, die kleinen und großen Wünsche der Kinder zu erfüllen."