MELDUNGEN

24.12.2018
Lorenz war der Erste - Wir freuen uns über drei Weihnachtsbabys
Das Klinikum St. Marien Amberg hat in diesem Jahr gleich drei Christkinder bekommen: Der kleine Lorenz erblickte als Erster das Licht der Welt. Am Heiligen Abend konnte ihn Mama Regina um 08:27 Uhr das erste Mal in die Arme schließen. Der kleine Mann bringt bei einer Größe von 46 cm 2670 g auf die Waage und war damit auch das größte Weihnachtsgeschenk für den 16-jährigen Bruder.

 

Am Abend ging es dann Schlag auf Schlag, um 17:31 kam Joseph Albert mit 3250 und 49cm auf die Welt, auch er war das Highlight für Mama , Papa und eine stolze, große Schwester. Eine halbe Stunde später um 18:01 reihte sich das einzige Mädchen noch mit ein. Elaina verzauberte als erstes Kind ihre Eltern. Der kleine Weihnachtsengel brachte 3070 g pures Glück mit sich.

 

Die drei Christkinder des Klinikums haben bereits am 1 Weihnachtfeiertag den Segen durch Klinikseelsorger Peter Bublitz erhalten. Den drei Babys geht es richtig gut, die meiste Zeit schlafen und kuscheln sie mit ihren Mamas, bevor es dann bald für alle drei frischgebackenen Familien nach Hause geht.




Meldungen

30.11.2021
Klinikum passt Besuchsregelung an
Aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes hat das Klinikum St. Marien Amberg das Zugangs- und Testkonzept für Patienten, Besucher sowie die Mitarbeiter des Klinikums und aller Praxen des Gesundheitszentrums St. Marien angepasst. „Die Regelungen sind sehr umfangreich und beinhalten sowohl ein Testkonzept für sämtliche Bereiche als auch Zutrittsregelungen für alle Gruppen", erklärt Vorstand Manfred Wendl. „Das Klinikum setzt solch ein Konzept von Beginn an konsequent um. Auf Basis des neuen Infektionsschutzgesetzes haben wir dieses nun überarbeitet." 02.11.2021
„Bluthochdruck – stille, aber lauernde Gefahr“
Bluthochdruck gilt als „stiller Killer", doch viele Betroffene haben ihn ohne es zu wissen.
Laut dem Robert-Koch-Institut haben ca. 20 Millionen Menschen in Deutschland einen ärztlich diagnostizierten Bluthochdruck. Das entspricht etwa jedem dritten Erwachsenen.