MELDUNGEN

Meldungen des Klinikum St. Marien Amberg

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30.11.2020
Telefonsprechstunde rund um das Thema Schlafstörungen
Schlecht einschlafen, schlecht durchschlafen, schnarchen. Schlafstörungen sind weit verbreitet. Tritt dieser gestörte Nachtschlaf häufiger auf und führt er zu einer andauernden Tagesschläfrigkeit mit enormen Leistungseinbußen, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.
Hinter diesen Schlafstörungen kann sich oftmals eine Erkrankung verstecken. Als häufigste Erkrankungen sind die Insomnie (Schlaflosigkeit) und das Schlafapnoe Syndrom (Atempausen im Schlaf) zu nennen.
24.11.2020
Susanne Hahn ist 2. Vorsitzende des FFGO e.V.
Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Vorbeugen ist besser als heilen – diesem Motto hat sich der Förderverein für Familiengesundheit Oberpfalz (FFGO e.V.) verschrieben. Der FFGO ist ein gemeinnütziger Verein, der Projekte in der Oberpfalz sowohl logistisch als auch finanziell durch Spenden sowie Mitgliedsbeiträge unterstützt. „Unser Ziel sind Projekte, die der Gesundheitsaufklärung und der Vorbeugung dienen. Wir arbeiten hier mit Familienverbänden, Selbsthilfegruppen und Krankenhäusern zusammen wie dem Klinikum St. Marien Amberg", erklärt 1. Vorsitzende Brigitta Schöner.
23.11.2020
Videokonferenz „Geburt und Geburtsvorbereitung“
Aufgrund der Corona-Pandemie können die Informationsabende zu den Themen „Geburt und Geburtsvorbereitung" für werdende Eltern im Klinikum St. Marien Amberg nicht stattfinden.
Das Klinikum möchte werdenden Müttern und Vätern trotzdem die Möglichkeit bieten sich mit ihren Fragen direkt an das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie an das Team der Hebammen zu wenden. „Wir bedauern es sehr, dass unsere Infoabende, die immer sehr gut besucht sind, derzeit nicht stattfinden können. Wir wollen aber trotzdem für die werdenden Eltern da sein." Alternativ werden jetzt Videokonferenzen mit Hilfe von Lifesize angeboten.
16.11.2020
Ambulanter Betrieb läuft uneingeschränkt weiter
Die Corona-Pandemie bestimmt den Alltag. Die Angst der Bevölkerung derzeit ins Krankenhaus zu gehen ist spürbar. Zunehmend stellt das Klinikum fest, dass ambulante Untersuchungen verschoben oder abgesagt werden. „Dieses zurückhaltende Verhalten ist zwar verständlich, allerdings beobachten wir dies mit Sorge, denn Beschwerden und Symptome auszusitzen, kann gefährlich sein", betont PD Dr. Marc Dauer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II am Klinikum, und Mitglied der Covid-Koordinierungsgruppe.
10.11.2020
Pulmonalvenenisolation erfolgreich am Klinikum durchgeführt
Zunehmendes Alter, eine Schilddrüsenüberfunktion, Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, ein Klappenfehler oder auch Durchblutungsstörungen des Herzens – alles Faktoren, die das Auftreten von Vorhofflimmern begünstigen können. Diese häufige Herzrhythmusstörung ist unbehandelt durchaus gefährlich, so können lebensbedrohliche Krankheiten wie ein Schlaganfall oder eine Herzpumpschwäche die Folge sein.
09.11.2020
Dringender Aufruf zur Maskenpflicht
Das Klinikum beobachtet das Infektionsgeschehen in der Region kontinuierlich. Im Moment behandelt das Klinikum 15 Patienten mit einer bestätigten Covid-Infektion. Die Zahl der Covid-Patienten stieg in der letzten Woche stetig an und befindet sich aktuell noch im unkritischen Bereich. Durch die steigenden Inzidenzwerte in der Stadt Amberg sowie im Landkreis Amberg-Sulzbach ist mit einer weiteren Zunahme der Patientenzahlen zu rechnen.
05.11.2020
Klinikum Amberg und Cardiopraxis bieten „Tag der Telefonsprechstunde“ an
Laut der Deutschen Herzstiftung zählt die Herzschwäche mit bis zu 465.000 Klinikaufnahmen im Jahr zu den häufigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt. Oft bleiben die Warnsignale unerkannt, doch je früher man gegensteuert, desto besser ist die Herzinsuffizienz behandelbar.
03.11.2020
Besuchsregelung im Klinikum - Update 03.11.2020
Das Klinikum St. Marien Amberg hat sich dazu entschlossen die Besuchsregelung an die bundesweit verschärfte Situation anzupassen.
02.11.2020
Tag der Telefonsprechstunde - "Das schwache Herz"
Im Mittelpunkt der diesjährigen bundesweiten Herzwochen, die vom 1. bis zum 30. November 2020 stattfinden, steht die Krankheit Herzinsuffizienz. Laut der Deutschen Herzstiftung leiden etwa vier Millionen Menschen in Deutschland an einer Herzschwäche. Oft bleibt sie unerkannt, Symptome werden nicht ernst genommen oder altersbedingt hingenommen. Dabei gilt: Je früher eine Herzschwäche erkannt wird, desto besser ist sie behandelbar.
28.10.2020
Klinikum gut auf zweite Welle vorbereitet
Das Klinikum St. Marien Amberg verfolgt das Pandemiegeschehen intensiv und ist sehr gut auf die zweite Welle vorbereitet. „Aktuell behandeln wir auf räumlich isolierten Normal- und Intensivstationen sieben Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Infektion. Einer davon befindet sich in intensivmedizinischer Behandlung. Im Falle eines weiteren Anstiegs der Patienten mit Covid-Erkrankungen wie es im Frühjahr der Fall war, sind wir sehr gut vorbereitet", stellt Klinikumsvorstand Manfred Wendl klar.

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