ONKOLOGISCHES ZENTRUM ST. MARIEN AMBERG

Nicht interventionelle Studien:


Sich auf Erreichtem nicht ausruhen, sondern immer wieder nach Verbesserungen suchen. Gerade bei Krebserkrankungen werden Nicht-Interventionelle Studien besonders häufig durchgeführt. Ziel ist dabei immer, die Behandlungsergebnisse zum Nutzen aller Patienten zu verbessern, indem die Heilungschancen vergrößert od. die Lebensqualität verbessert werden.
Meistens werden hier verschiedene Behandlungsmethoden mit erwiesener Wirksamkeit in anderer zeitlicher Abfolge oder mit anderen Dosierungsschemata angewandt oder neu kombiniert. Der Unterschied zur allgemein üblichen Therapie ist nicht sehr groß, dementsprechend ist das Risiko für den beteiligten Patienten gering und kann besser eingeschätzt werden.