STROKE UNIT ST. MARIEN AMBERG

Herzinfarktnetzwerk Oberpfalz Mitte

 

Herzinfarktnetzwerk: Historie

2013
Akkreditierung bei der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft für Herzinfarktnetzwerke

 

2012
Organisatorische und offizielle Neufassung und Erweiterung.
Name: „Herzinfarktnetzwerk Oberpfalz Mitte"

 

2011
Aufbau eines neuen Herzkatheterlabors mit 2 Linksherzkathetermessplätzen

 

2007
Zertifizierung unseres Netzwerkes als zweites in Bayern für die finanzierte präklinische Lyse (Im Grunde zu diesem Zeitpunkt für die Region schon obsolet bei extrem kurzen Zeitintervallen zwischen Stellung der STEMI-Diagnose vor Ort und Reperfusion im Katheterlabor)

 

2006
Beginn der Ausrüstung der Rettungswägen mit EKG-Telemetrie die inzwischen komplettiert ist, anfangs mit Sponsorengeldern finanziert, sowie Beschaffung der Empfangseinheit im Klinikum Amberg. Erleichterung der Arbeit des Notarztes durch automatischen Rückruf seitens des Klinikarztes nach telemetrischem EKG-Eingang

 

2004
Absprache mit den Kliniken St. Anna in Sulzbach-Rosenberg, der St. Johannes Klinik in Auerbach, dem damals noch existierenden Bundeswehrkrankenhaus Amberg, dem Rettungsdienst, den Notärzten (teils tätig im über den der genannten Krankenhäuser hinausgehenden Einzugsbereich insbesondere im Landkreises Schwandorf), Herzinfarkt-Diagnosen möglichst vor Ort zu stellen und Patienten telefonisch vorangemeldet gegebenenfalls an Krankenhäusern ohne Katheter-Möglichkeit vorbei direkt zu uns zu bringen. Etablierung der präklinischen Lyse als weitere Therapieoption in speziellen Situationen

 

2002
Initiative zur Gründung eines Herzinfarktnetzwerks mit EKG-Telemetrie, um neue Behandlungsform allen Patienten der Region in extrem kurzer Zeit anbieten zu können

 

1997
Beginn der Behandlung des STEMI ausschließlich durch sofortigen Kathetereingriff mit Wiedereröffnung von Herzkranzarteriene (PCI) Durchführung rund um die Uhr, an allen Tagen des Jahres durch ein spezialisiertes Team. Erweist sich als außerordentlich effektives Verfahren gegenüber bisherigen medikamentösen Behandlungsstrategien