MELDUNGEN

05.11.2019
Spenden statt schenken
13.255 Euro für die Integrative Onkologie am Klinikum St. Marien Amberg. „Spenden statt schenken" war die Idee von Dr. Harald Hollnberger, dem Ärztlichen Direktor des Klinikums, zu seinem Geburtstag. In diesem Jahr hat er sich dafür entschieden seinen Geburtstag in großer Runde zu feiern, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen den Patienten der Integrativen Onkologie ein Geschenk zu machen. Die Resonanz aller Gäste darauf war sehr positiv. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Von dieser Summe bin ich wirklich überwältigt. Ganz herzlichen Dank an meine Freunde und an meine Verwandten", freut sich Dr. Hollnberger.

Bislang werden die Angebote der Integrativen Onkologie nicht von den Krankenkassen gegenfinanziert. „Wir bestreiten unser Kursangebot überwiegend aus Drittmitteln und Spendengeldern und werden dabei maßgeblich vom Förderverein für Familiengesundheit unter der 1. Vorsitzenden Frau Schöner unterstützt", betont die Koordinatorin der Integrativen Onkologie, Doris Kölbl. „Wir freuen uns deshalb sehr über dieses Engagement und freuen uns, wenn dieses wunderbare Beispiel, Gutes zu tun, Schule macht. Völlig unabhängig vom Spendenbetrag sind wir für jede Unterstützung dankbar und können das Geld wirklich gut für die Arbeit mit den Krebspatienten gebrauchen", fügt Brigitta Schöner, die 1. Vorsitzende des FFGO e.V., hinzu.

Die Integrative Onkologie ist ein neues Angebot am Klinikum Amberg, welches Krebspatienten innerhalb der konventionellen Krebstherapie integrative Behandlungsangebote aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Entspannung, Psychoonkologie und Kunsttherapie anbietet.

Das Team der Integrativen Onkologie freut sich immer über weitere Spenden:
Förderverein Frauengesundheit Oberpfalz (FFGO e.V.)
IBAN: DE56 7525 0000 0200 3709 30
BIC: BYLADEM1ABG
Zweck: Integrative Onkologie

 




Meldungen

05.06.2020
Klinikum möchte am Welthirntumortag Zeichen setzen
Die Diagnose Gehirntumor ist ein absoluter Schock. Zu diesem Zeitpunkt ist es besonders wichtig, sich als Arzt Zeit zu nehmen für den Patienten, weiß PD Dr. Hischam Bassiouni. Er ist Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Klinikum St. Marien Amberg und in den Kliniken Nordoberpfalz AG. „Alles was man versteht, ist schon weniger bedrohlich" - dementsprechend setzen er und sein Team auf offene, aber empathische Worte. Ehrlichkeit und der Versuch die Angst zu nehmen, ist die Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient. „Die Resonanz von Patienten zeigt uns, das gelingt uns gut", so PD Dr. Bassiouni. „Zeige ich Betroffenen die Bilder und erkläre ihnen wie der Tumor entfernt werden kann, wird das Ganze für sie greifbarer." Am Ende ist zur Behandlung in den meisten Fällen eine Operation notwendig. 04.06.2020
Interessengemeinschaft Onkomützen unterstützt Patienten des Klinkikum St. Marien Amberg
Gebt dem Krebs eins auf die Mütze! – Der Leitsatz der Interessengemeinschaft Onkomützen. Ein Satz, der auf den ersten Blick etwas befremdlich wirken mag, aber für viele Patienten, die an Krebs erkrankt sind, besondere Bedeutung hat. Der Verlust der Haare gehört zur häufigsten Nebenwirkung einer Chemotherapie. Vielen Betroffenen macht das sehr zu schaffen. Die Interessengemeinschaft Onkomützen setzt hier an.

Veranstaltungen

09.06.2020
Stilltreff
Datum: 09.06.2020
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock 23.06.2020
Stilltreff
Datum: 23.06.2020
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock