GESUNDHEITSZENTRUM ST. MARIEN

Kernspintomographie (MRT) - Radiologische Untersuchung ohne Strahlenbelastung

 

Bei dieser Untersuchungsmethode (MRT) macht man es sich zu Nutze, dass der menschliche Körper zum überwiegenden Teil aus Wasser besteht. In dem im Gerät vorherrschenden starken Magnetfeld richten sich die Wassermoleküle im Körper aus. Dieser Effekt ist die Basis für eine bildgebende Darstellung. Der Patient unterliegt keiner Strahlenbelastung.

In Bezug auf das Magnetfeld sind keine schädlichen Wirkungen auf den Körper bekannt. Nur eingeschränkt möglich ist eine Untersuchung für Patienten mit einem Herzschrittmacher, mit implantierten Insulinpumpen, einem Neurostimulator u.ä. elektrischen Impulsgebern. Bei im Körper befindlichen eisenhaltigen magnetischen Teilen muss von Fall zu Fall entschieden werden.

 

Wesentliche Vorteile für unsere Patienten 

  • Untersuchung mit Hilfe eines Magnetfeldes

  • Der Patient unterliegt keiner Strahlenbelastung

  • Gute Darstellbarkeit aller Körperregionen

  • Hohe Detailerkennbarkeit

 

Vorbereitung auf die Untersuchung

 

In unserem Fragebogen (MRT) erfassen wir alle Angaben, die für diese Untersuchung von Bedeutung sind und bei Bedarf halten wir Rücksprache mit dem überweisenden Haus- oder Facharzt. Auch unser Merkblatt für Kernspinuntersuchungen ist hilfreich für die Aufklärung unserer Patienten.