KLINIK FÜR ANÄSTHESIOLOGIE UND OPERATIVE INTENSIVMEDIZIN

Willkommen in der Klinik für Anästhesiologie
und operative Intensivmedizin


Sehr geehrte Besucher,

im Namen aller Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin begrüße ich Sie herzlich!

Für unsere Patienten halten wir das gesamte Spektrum der modernen Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin bereit. Dank schonender Narkoseverfahren ermöglichen wir auch sehr jungen, sehr betagten und sehr kranken Patienten notwendige Eingriffe. Die Schmerztherapie passen wir während des gesamten stationären Aufenthalts individuell an die Bedürfnisse unserer Patienten an. Mit der Peridural-Anästhesie können wir zu einer schmerzarmen Geburt beitragen.

Nach großen Operationen, schweren Unfällen oder bei lebensbedrohlichen Erkrankungen behandeln wir unsere Patienten auf der operativen Intensivstation. Notfälle im Klinikum werden von unseren erfahrenen Notfallteams versorgt. Unsere Notärzte übernehmen einen großen Teil der notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung mit Einsatzfahrzeugen, auf dem Rettungshubschrauber Christoph 80 und auch als leitende Notärzte im Großschadensfall.

Ich lade Sie ein, sich auf diesen Seiten genauer über unser Team und unsere Leistungen zu informieren. Für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

Ihr
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Redel, MHBA
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Die Klinik im Überblick:

Schwerpunkte 
  • Anästhesie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Akutschmerzmedizin
Zu den Leistungen
Bettenzahl und Stationen
  • Intensivstation G2 (12 Betten)
  • Intermediate Care Station G2 (12 Betten)
Zu Station und Pflege
Team
  • Ärzte: 40
  • Pflege: 97
  • Administration: 4
Zum Ärzte-Team
Kontakt
Telefon: +49 9621 38-1301
E-Mail: anoi.sek(at)klinikum-amberg.de
Zu Kontakt
12.09.2019
Ein Leben retten. 100 pro Reanimation
Ein plötzlicher Herzstillstand, egal ob zu Hause, beim Sport, am Arbeitsplatz – Situationen, in denen jede Sekunde zählt. Doch die wenigsten trauen sich im Ernstfall wirklich einzugreifen. Häufig ist es die Angst etwas falsch zu machen. Dabei reichen drei einfache lebensrettende Maßnahmen: Prüfen, Rufen, Drücken.