VERANSTALTUNGEN

12.05.2020
Patienten und Interessenten
Ratgeber Gesundheit
„Den Schlaganfall erkennen – Risikofaktoren behandeln!"
Dienstag, 12. Mai 2020
Zeit: 18.00 Uhr,
Ort: Im Personalspeisesaal des Klinikum St. Marien Amberg
Mariahilfbergweg 7
92224 Amberg

 

„Time is brain" – ist der Grundsatz für die Behandlung eines Schlaganfalls, denn diese muss dann möglichst schnell erfolgen. Bis etwa 2015 wurden Gefäßverschlüsse im Gehirn durch die Gabe eines Medikaments – die sogenannte Thrombolyse – aufgelöst. Diese Behandlung wirkt aber nicht in jedem Fall ausreichend gut. Für solche, meist schwerere Schlaganfälle, steht seit etwa 2015 am Klinikum St. Marien die Möglichkeit der interventionellen Therapie über einen in die Leiste eingebrachten Katheter zur Verfügung,sie wird Thrombektomie genannt.

Um beide Behandlungsmöglichkeiten den Patienten in der Region Amberg und Weiden anbieten zu können, wurde 2015 das NeuroRadiologische Zentrum Nordostbayern (NRZ) gegründet. Eine Kooperation der Kliniken Nordoberpfalz AG und dem Klinikum St. Marien in Amberg. Sowohl am Klinkum Weiden als auch in Amberg werden Schlaganfallspatienten in spezialisierten Stroke-Units behandelt.

Alles Wissenswerte zum Thema „Den Schlaganfall erkennen – Risikofaktoren behandeln" stellt Dr. Frank Huber, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum St. Marien Amberg, gemeinsam mit der leitenden Oberärztin Dr. Michaela Nagel in seinem Vortrag dar. Für weitere Fragen stehen beide Ärzte im Anschluss des Vortrags gerne zur Verfügung.

 


Jahresübersicht Ratgeber Gesundheit


Meldungen

30.03.2020
Klinikum richtet Sichtungsstelle ein
Das Klinikum St. Marien Amberg richtet eine Sichtungsstelle vor der Zentralen Notaufnahme ein. Bereits heute sind dafür die Container aufgestellt worden. „Wir liegen gut im Zeitplan. Sollte nichts mehr dazwischen kommen, kann die Sichtungsstelle morgen Nachmittag starten", so Tobias Meindl vom Klinikum.
Neben der Notaufnahme werden mehrere Container aufgestellt. „Alle gehfähigen Patienten werden dort in einem ersten Schritt zunächst auf Covid-19-Verdacht abgeklärt. Patienten ohne Infektionsverdacht werden dann wie bisher in der Notaufnahme weiter behandelt. Patienten mit Covid-19-Verdacht werden in einem weiteren Container untersucht. Nach dieser Untersuchung wird entschieden, ob der Patient stationär aufgenommen werden muss", erklärt Klinikumsvorstand Manfred Wendl. Mit der Sichtungsstelle soll der Betrieb der Zentralen Notaufnahme entzerrt und die Infektionsprävention erhöht werden. Besetzt ist die Sichtungsstelle Tag und Nacht. „Wir führen hier keine routinemäßigen, ambulanten Abstriche durch", so noch einmal der Appell. 27.03.2020
Eigenerklärung von ambulanten Patienten und Besuchern auszufüllen
Ab heute ist von ambulanten Patienten und Besuchern, die das Klinikum St. Marien Amberg betreten, eine Eigenerklärung zur Risikoeinschätzung auszufüllen. Abgefragt werden Symptome wie Atemnot, Husten sowie Fieber. Außerdem ist anzugeben, ob Kontakte mit bestätigten Covid-Patienten bestehen und eine Tätigkeit im Krankenhaus, einer Arztpraxis oder einem Altenheim ausgeübt wird. Nachgefragt wird auch der Aufenthalt in einem Altenheim. Auch alle Handwerker und Techniker, die ins Klinikum kommen, müssen so eine Erklärung ausfüllen.

Veranstaltungen

12.05.2020
Stilltreff
Datum: 12.05.2020
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock 12.05.2020
Ratgeber Gesundheit
Dienstag, 12. Mai 2020
18.00 Uhr, Speisesaal
„Den Schlaganfall erkennen – Risikofaktoren behandeln!"