MELDUNGEN

21.08.2015
Routinebetrieb derzeit eingeschränkt - Notfallversorgung für Patienten weiterhin sichergestellt
 

Wegen eines technischen Problems in der Osmoseanlage des Klinikums, die das Wasser für verschiedene Waschprozesse am Klinikum liefert, ist der Routinebetrieb in der Endoskopie und in der Zentralsterilisation des Klinikums im Moment nur eingeschränkt möglich.

„Konkret geht es um die Waschmaschinen in der Endoskopie“, so Hubert Graf, der Kaufmännische Direktor des Klinikums. „Man kann sich die Geräte in etwa so vorstellen wie Geschirrspüler. Darin werden die für die Endoskopie benötigten Schläuche nach den Untersuchungen gereinigt und für die nächsten Untersuchungen wieder steril gemacht.“ Ebenfalls betroffen sind die Sterilisatoren und drei von sechs Waschmaschinen in der Zentralsterilisation, die zum Beispiel für die Aufbereitung und Sterilisation von OP-Besteck benötigt werden.

„Wir sind bereits dabei, den Defekt zu beheben“, erklärt Hubert Graf. Bis alles wieder routinemäßig funktioniert, greift jetzt das Ausfallkonzept des Klinikums. Das heißt, dass alle Instrumente, die benötigt werden, nach Weiden ins Klinikum gebracht, dort aufbereitet und sterilisiert werden und dann in speziellen Transportcontainern wieder zurück ins Amberger Klinikum gebracht werden. „Das Weidener Klinikum ist in unserer Region das einzige zertifizierte Zentrum, das in Situationen wie dieser fremdes Sterilgut aufbereiten darf.“

Alle Chefärzte und auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums wurden von der Klinikumsleitung bereits informiert, da es im Routinebetrieb wegen des technischen Defektes derzeit zu Einschränkungen kommen kann. „Die Notfallversorgung für unsere Patienten ist aber jederzeit sichergestellt", versichert Pflegedirektorin Kerstin Wittmann.

 




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