MELDUNGEN

06.11.2014
Spatenstich für neue Zentralsterilisation
Das Klinikum St. Marien Amberg wächst: Der Bauabschnitt 4 ist noch in vollem Gange und nun wird wieder in die Zukunft investiert, nämlich in eine neue Zentralsterilisation. Für dieses jüngste Bauprojekt am Klinikum wurde mit einem Spatenstich der Startschuss gegeben – allerdings ohne Spaten, denn der Neubau für die Zentralsterilisation entsteht über dem bereits bestehenden Heizungsgebäude. Stattdessen wurde bei der offiziellen Feier zum Start der Maßnahme eine Bautafel enthüllt.

Hochmoderne Technik für die Sterilgutreinigung, eine zusätzliche Waschmaschine und mehr Platz für die Lagerung des Sterilgutes nach der Reinigung tragen künftig dazu bei, die Abläufe im Operationsbetrieb weiter zu verbessern. „Mit dem Neubau der Zentralsterilisation schaffen wir die Voraussetzungen, auch in Zukunft die Sterilgutversorgung für unsere OP-Säle auf hygienisch höchstem Niveau sicherstellen zu können“, so Klinikumsvorstand Manfred Wendl beim Spatenstich. „Das dient der Sicherheit all unserer Patientinnen und Patienten.“

Beim Startschuss für dieses wichtige Projekt dankte Manfred Wendl allen Beteiligten – vor allem für die schnelle Vorbereitung und Planung, nachdem die fachliche Billigung für die Baumaßnahme am 1. August von der Regierung der Oberpfalz erteilt wurde. „Unser besonderer Dank geht an unseren Verwaltungsrat, der die Durchführung des Projektes, für das wir neben den Fördermitteln auch Eigenmittel einsetzen müssen, zugestimmt hat“, erläuterte der Klinikumsvorstand.

Verwaltungsratsvorsitzender, Oberbürgermeister Michael Cerny, betonte, dass das Geld gut investiert sei. „Die Hygiene steht für die Verantwortlichen des Klinikums St. Marien Amberg an oberster Stelle“, so Cerny. „Deshalb wurde schon bei der Planung darauf geachtet, dass alles den neuesten Hygienevorschriften entspricht.“

Rund 6,6 Millionen Euro kostet der Neubau, dessen Rohbau noch in diesem Jahr fertiggestellt werden soll. „Wir hoffen, dass die Bauarbeiten zügig weiterlaufen“, so Wendl. „Dann können wir die Zentralsterilisation Ende 2015 in Betrieb nehmen.“


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