MELDUNGEN

09.09.2021
500 Euro für FLIKA
An 26 Standorten in Deutschland ist das Unternehmen Multicycle vertreten, eine davon befindet sich in Amberg. „Jede dieser Filialen hatte jetzt die Möglichkeit 500 Euro zu spenden. Unser Team in Amberg musste hier gar nicht lange überlegen. Wir waren uns sofort einig, dass das Geld Kindern zugutekommen soll", so Benjamin Pulsfuß, Storemanager in Amberg, bei der Übergabe stellvertretend für das gesamte Team. „Ich selbst bin vor einem halben Jahr zum wiederholten Mal Papa geworden und weiß wie wertvoll solch eine Arbeit wie die von FLIKA ist."
Vorsitzende Margit Meier und Kassier Oskar Schmidt freuten sich über diese großzügige Geste. „Nachdem wir aufgrund der Corona-Situation unsere Arbeit solange einstellen mussten, sind wir froh jetzt wieder voll für die Kinder da sein zu können", so Margit Meier. Der Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum St. Marien Amberg hat u.a. ein Kinderbetreuungszimmer ins Leben gerufen, in dem Besucherkinder gut aufgehoben sind, während ein Elternteil selbst oder das Geschwisterchen einen Termin im Klinikum haben. Ebenso zählt die sozialmedizinische Nachsorge nach dem Krankenhausaufenthalt zum Angebot von FLIKA.

 




Meldungen

09.09.2021
500 Euro für FLIKA
An 26 Standorten in Deutschland ist das Unternehmen Multicycle vertreten, eine davon befindet sich in Amberg. „Jede dieser Filialen hatte jetzt die Möglichkeit 500 Euro zu spenden. Unser Team in Amberg musste hier gar nicht lange überlegen. Wir waren uns sofort einig, dass das Geld Kindern zugutekommen soll", so Benjamin Pulsfuß, Storemanager in Amberg, bei der Übergabe stellvertretend für das gesamte Team. „Ich selbst bin vor einem halben Jahr zum wiederholten Mal Papa geworden und weiß wie wertvoll solch eine Arbeit wie die von FLIKA ist." 06.09.2021
Neue Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung
„Laut der aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung gilt ab einer Inzidenz von 35 die 3G-Regel für Besucher. Diese Regel setzen wir natürlich auch im Klinikum um", so Vorstand Manfred Wendl. Für die Besucher im Klinikum bedeutet das konkret: Ein Besuch ist nach Vorlage des Nachweises über eine vollständige Impfung sowie nach Vorlage eines negativen Testergebnisses möglich. Ein Antigen-Schnelltest ist hier für 24 Stunden gültig, ein PCR-Test für 48 Stunden. Genesene werden Geimpften gleichgestellt, insofern eine Infektion mindestens 28 Tage und längstens 6 Monate zurückliegt. Außerdem ist laut der aktuellen Verordnung das Tragen einer FFP2-Maske nicht mehr vorgeschrieben. In geschlossenen Räumen und Gebäuden ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz nach der Bayer. Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung ausreichend. „Dies gilt grundsätzlich auch für unsere Besucher. Allerdings appellieren wir an alle statt einem medizinischen Mund-Nase-Schutz auch weiterhin FFP2-Masken beim Besuch im Klinikum durchgängig zu tragen. FFP2-Masken haben eine deutliche höhere Schutzwirkung, da diese mindestens 94 Prozent der Aerosole filtern. Dies dient ihrem eigenen Schutz, dem Schutz der Patienten und dem Schutz unserer Mitarbeiter im Klinikum."