MELDUNGEN

09.10.2020
Telefonsprechstunde „Brustkrebstherapie im Alter“
Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter. Wird sie frühzeitig erkannt, ist sie meist dauerhaft heilbar.
Für Fragen zum Thema „Brustkrebstherapie im Alter" stehen Dr. Matthias Hipp, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie am Klinikum und Oberärztin Frau Dr. Tanja Eberl sowie Dr. Thomas Papathemelis, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und Leitende Oberärztin Dr. Tanja Hauzenberger telefonisch zur Verfügung. Los geht unser „Telefon-Ratgeber Gesundheit" am Dienstag, den 13. Oktober 2020, von 13 bis 17 Uhr. Telefonnummer ist 09621/38-1371.


Meldungen

28.10.2020
Klinikum gut auf zweite Welle vorbereitet
Das Klinikum St. Marien Amberg verfolgt das Pandemiegeschehen intensiv und ist sehr gut auf die zweite Welle vorbereitet. „Aktuell behandeln wir auf räumlich isolierten Normal- und Intensivstationen sieben Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Infektion. Einer davon befindet sich in intensivmedizinischer Behandlung. Im Falle eines weiteren Anstiegs der Patienten mit Covid-Erkrankungen wie es im Frühjahr der Fall war, sind wir sehr gut vorbereitet", stellt Klinikumsvorstand Manfred Wendl klar. 27.10.2020
Ehrenmitgliedschaft der DGGG für Maria Geiss-Wittmann
Engagement, Hartnäckigkeit und Unerschrockenheit – Eigenschaften, die Maria Geiss-Wittmann lebt und sie auszeichnen. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) gehört mit 10.000 Mitgliedern zu den größten Fachgesellschaften in der Medizin. Beim 63. Kongress der DGGG in München ist sie jetzt zum Ehrenmitglied ernannt worden.

„In außergewöhnlicher Weise hat sie sich für das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden von Frauen und ihren Kindern eingesetzt. Für ihre Verdienste um die Frauengesundheit wollen wir ihr DANKE sagen. Sie war und ist eine streitbare Verbündete von uns Frauenärztinnen und Frauenärzten", so Prof. Dr. Anton Scharl, Direktor der Frauenkliniken Amberg-Tirschenreuth-Weiden, in seiner Funktion als Präsident der DGGG. „Dass eine Nicht-Medizinerin die Ehrenmitgliedschaft erlangt, ist ein absolutes Novum", betont Prof. Scharl. „Mit ihrer Ernennung zum Ehrenmitglied wollen wir ihre außergewöhnliche Lebensleistung anerkennen."