MELDUNGEN

04.11.2019
AOK informiert sich im Klinikum
Nachdem die AOK Amberg ihre Beiratssitzung im Klinikum abgeschlossen hatte, gab es für die Teilnehmer noch eine Führung durch die Zentrale Notaufnahme. Begrüßt wurden sie vom Kaufmännischen Direktor des Klinikums Hubert Graf. Er berichtete über das medizinische Leistungsangebot, die Fachabteilungsstrukturen und die räumliche und apparative Ausstattung des Klinikums. Nach diesen vielen Informationen übergab Hubert Graf das Wort an den Ärztlichen Leiter der ZNA Marc Bigalke.

 

Die Besucher erfuhren, dass es elf Untersuchungs- und Behandlungsräume, zwei Schockräume, je einen Eingriffs- und Gipsraum, je zwei Triage- und Isolationszimmer sowie eine Überwachungsstation gibt. Es wurde der über die Abläufe der Patientenversorgung gesprochen. Die Schockräume wurden von Marc Bigalke näher beleuchtet. Diese dienen der Erstversorgung schwerverletzter bzw. polytraumatisierter Patienten. Das Ziel ist die schnellstmögliche Diagnostik und Therapie der lebensbedrohlichsten Verletzungen oder Erkrankungen.

 

Großes Interesse galt auch den Abläufen der Patientenversorgung. Wann geschieht was. Hier wurden die Triageräume genauer erklärt. Diese dienen dazu, bei Notfallpatienten die Dringlichkeit der Behandlung einzuschätzen.

 

Diese festgelegten und einstudierten Abläufe sparen wichtige Zeit. Zeit, durch die Schwerstverletzte gerettet werden können.




Meldungen

05.06.2020
Klinikum möchte am Welthirntumortag Zeichen setzen
Die Diagnose Gehirntumor ist ein absoluter Schock. Zu diesem Zeitpunkt ist es besonders wichtig, sich als Arzt Zeit zu nehmen für den Patienten, weiß PD Dr. Hischam Bassiouni. Er ist Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Klinikum St. Marien Amberg und in den Kliniken Nordoberpfalz AG. „Alles was man versteht, ist schon weniger bedrohlich" - dementsprechend setzen er und sein Team auf offene, aber empathische Worte. Ehrlichkeit und der Versuch die Angst zu nehmen, ist die Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient. „Die Resonanz von Patienten zeigt uns, das gelingt uns gut", so PD Dr. Bassiouni. „Zeige ich Betroffenen die Bilder und erkläre ihnen wie der Tumor entfernt werden kann, wird das Ganze für sie greifbarer." Am Ende ist zur Behandlung in den meisten Fällen eine Operation notwendig. 04.06.2020
Interessengemeinschaft Onkomützen unterstützt Patienten des Klinkikum St. Marien Amberg
Gebt dem Krebs eins auf die Mütze! – Der Leitsatz der Interessengemeinschaft Onkomützen. Ein Satz, der auf den ersten Blick etwas befremdlich wirken mag, aber für viele Patienten, die an Krebs erkrankt sind, besondere Bedeutung hat. Der Verlust der Haare gehört zur häufigsten Nebenwirkung einer Chemotherapie. Vielen Betroffenen macht das sehr zu schaffen. Die Interessengemeinschaft Onkomützen setzt hier an.

Veranstaltungen

09.06.2020
Stilltreff
Datum: 09.06.2020
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock 23.06.2020
Stilltreff
Datum: 23.06.2020
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock