MELDUNGEN

08.10.2019
Ehrung für verdiente Mitarbeiter
„Nur die Mitarbeiter erhalten ein Unternehmen am Leben und jeder einzelne von Ihnen trägt einen wichtigen Teil dazu bei." Mit diesen Worten startete Verwaltungsratssvorsitzender, Oberbürgermeister Michael Cerny, die Ehrung und Verabschiedung von langjährigen Mitarbeitern. „Wir möchten uns bei Ihnen allen ganz herzlich für ihre Arbeit und all die Jahre im Klinikum bedanken", so Klinikumsvorstand Manfred Wendl.

„Alle Mitarbeiter sind wie Zahnräder, die ineinander greifen. Nur so kann ein Unternehmen funktionieren. Es ist nicht selbstverständlich einem Unternehmen für so viele Jahre treu zu bleiben, deswegen ist es Zeit für ein Danke", betont Cerny. Mitarbeiter, die auf 10, 25 und auf 40 Jahre zurückblicken können, sind jetzt geehrt worden. Für Manuela Kulzer und Susanne Gimpl, die beide in der Radiologie tätig sind, sind es zehn Jahre am Klinikum. Ebenso wie für Psychoonkologin Johanna Stöcklmeier.

25 Jahre sind Manuela Knauer, Renate Pongratz sowie Dr. Frank Huber, Chefarzt der Klinik für Neurologie, am Klinikum tätig. „Ich fahre jeden Tag fast 80 Kilometer bis nach Amberg, aber ich fahre es gerne. Es ist einfach ein schönes Arbeitsklima am Klinikum", freut sich Dr. Huber.

Helga Wengel und Peter Spachtholz wurden sogar für ihr 40-jähriges Dienstjubiläum geehrt. „Mitarbeiter, die so lange in unserem Haus tätig sein, kennen unsere Abläufe bis ins Detail und sind unverzichtbar für uns", so Wendl.

Für Mathias Biller hieß es dagegen Abschied nehmen. Für ihn geht es in den wohlverdienten Ruhestand. Für die weitere Zukunft wünschen wir allen Mitarbeitern alles Gute und wir sagen noch einmal ganz herzlich Danke!


Meldungen

05.06.2020
Klinikum möchte am Welthirntumortag Zeichen setzen
Die Diagnose Gehirntumor ist ein absoluter Schock. Zu diesem Zeitpunkt ist es besonders wichtig, sich als Arzt Zeit zu nehmen für den Patienten, weiß PD Dr. Hischam Bassiouni. Er ist Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Klinikum St. Marien Amberg und in den Kliniken Nordoberpfalz AG. „Alles was man versteht, ist schon weniger bedrohlich" - dementsprechend setzen er und sein Team auf offene, aber empathische Worte. Ehrlichkeit und der Versuch die Angst zu nehmen, ist die Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient. „Die Resonanz von Patienten zeigt uns, das gelingt uns gut", so PD Dr. Bassiouni. „Zeige ich Betroffenen die Bilder und erkläre ihnen wie der Tumor entfernt werden kann, wird das Ganze für sie greifbarer." Am Ende ist zur Behandlung in den meisten Fällen eine Operation notwendig. 04.06.2020
Interessengemeinschaft Onkomützen unterstützt Patienten des Klinkikum St. Marien Amberg
Gebt dem Krebs eins auf die Mütze! – Der Leitsatz der Interessengemeinschaft Onkomützen. Ein Satz, der auf den ersten Blick etwas befremdlich wirken mag, aber für viele Patienten, die an Krebs erkrankt sind, besondere Bedeutung hat. Der Verlust der Haare gehört zur häufigsten Nebenwirkung einer Chemotherapie. Vielen Betroffenen macht das sehr zu schaffen. Die Interessengemeinschaft Onkomützen setzt hier an.

Veranstaltungen

09.06.2020
Stilltreff
Datum: 09.06.2020
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock 23.06.2020
Stilltreff
Datum: 23.06.2020
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock