24.07.2018
Patienten und Interessenten
Ratgeber Gesundheit
Dienstag, 24. Juli 2018
„Brustkrebs – wie viel Therapie ist nötig?“
Zeit: 18.00 Uhr,
Ort: Im Personalspeisesaal des Klinikum St. Marien Amberg
Mariahilfbergweg 7
92224 Amberg

„Brustkrebs – wie viel Therapie ist nötig?“

Prof. Dr. Anton Scharl, Leitender Chefarzt der Frauenkliniken Amberg-Tirschenreuth-Weiden, Dr. Matthias Hipp, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie.


Brustkrebs – von dieser Diagnose sind jedes Jahr mehr als 70.000 Frauen betroffen. Doch auch wenn es die häufigste Krebsart bei Frauen ist: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, ist sie meist dauerhaft heilbar. In den letzten Jahren hat sich die Heilungsrate pro Jahr um ein Prozent verbessert. Heute können acht von zehn Frauen dauerhaft vom Krebs befreit werden.
 
Wie die immer individuellere medikamentöse Tumor-therapie, hat sich auch die Strahlentherapie bei Brustkrebs weiterentwickelt: Je nach Tumor, Stadium der Erkrankung, Alter der Patientin und therapierelevanten Nebenerkrankungen erfolgt sie nach individuellen Kriterien. Kleine, nicht aggressive Tumoren bei Frauen nach den Wechseljahren können z. B. mit einer Bestrahlung während einer brusterhaltenden OP behandelt werden. Fortgeschrittene Tumoren mit Metastasen in den Lymphknoten oder anderen Risikofaktoren müssen dagegen intensiver behandelt werden. Das wichtigste Werkzeug für eine individuelle Therapie-Empfehlung sind interdisziplinäre Tumorkonferenzen. Am Brustzentrum St. Marien Amberg besprechen jede Woche Ärzte aller zur Behandlung nötigen Fachrichtungen die Erkrankung jeder Patientin und sprechen dann gemeinsam eine Behandlungsempfehlung aus.

Wie viel Therapie bei Brustkrebs nötig ist – darüber sprechen Prof. Dr. Anton Scharl, Leitender Chefarzt der Frauenkliniken Amberg-Tirschenreuth-Weiden, und Dr. Matthias Hipp, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie.

Der Informationsabend richtet sich speziell an Patienten
und Interessierte und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Jahresübersicht Ratgeber Gesundheit


Meldungen

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Was passiert in einer Notaufnahme? Wie sehen die unterschiedlichen Wege dorthin aus? Welche Patienten werden hier behandelt? Diese und viele weitere Fragen sind jetzt beim „Aktionstag Schulsani 2018“ im Mittelpunkt gestanden. Veranstaltet wurde dieser von den Dr.-Johanna-Decker-Schulen und dem BRK-Kreisverband Amberg-Sulzbach. Auch das Klinikum St. Marien Amberg hat sich an dem Tag beteiligt: „Wir freuen uns über das große Interesse der Schülerinnen und Schüler“, so Dr. Harald Hollnberger, der Ärztliche Direktor des Amberger Klinikums. „Wir finden es sehr gut, dass sich so viele junge Menschen als Schulsanitäter engagieren. Sie sind das Fachpersonal von morgen, das wir dringend brauchen.“ 17.07.2018
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Veranstaltungen

24.07.2018
Stilltreff
Datum: 24.07.2018
Zeit: 10 Uhr
Ort: Großer Seminarraum, 04. Stock 24.07.2018
Ratgeber Gesundheit
Dienstag, 24. Juli 2018,
18.00 Uhr, Speisesaal
„Brustkrebs – wie viel Therapie ist nötig?“